Das Gänseblümchen Drucken E-Mail

 

Pflanzenprofil des Monats

 

Das Gänseblümchen.

 

Einst erblickte Freya, die große Göttin der nordischen Mythologie und Göttin der Liebe, auf ihrem Spaziergang ein Gänseblümchen.

Sie war so entzückt von diesem anmutigen kleinen Geschöpf, dass sie sich niederkniete und es zart auf die weißen Blütenblätter küsste.

 

Das Gänseblümchen war so verlegen von so viel Aufmerksamkeit von der hübschen Göttin, dass es auf der Stelle erröterte.

 

Seit dem gibt es unter den vielen weißen Gänseblümchen auf den Wiesen und den Rasen hier und da ein rotes. Diesen sagt man besonders viel Heilkraft zu.

 

 

Naturheilkunde

 

In der Naturheilkunde wird das Gänseblümchen (Bellis perennis) homöopathisch bei Verletzungen mit Blutergüssen und erschöpftem Muskel eingesetzt.
Bellis perennis ist z.B. in der Wundheilsalbe "Traumeel" zu finden.

 

Als Tee hat das Gänseblümchen körperlich einen Bezug zur Gebärmutter. Es heilt innere Wunden.
In dem Zusammenhang heilt es auch psychische Verletzungen aus der Kindheit - innere Wunden aus der kindlichen Vergangenheit.

 

Das Gänseblümchen schmeckt hervorragend und kann jeden Salat in eine wunderschöne Kreation verwandeln.

 
 
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